AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - English VERSION below

Tim Starke geb. Rustemeier

Dechant-Jürgens-Str. 27

33181 Bad Wünnenberg

AGB Stand: 19.08.2026

  • 1 Anwendungsbereich

-             Die vorliegenden AGB gelten für alle Leistungen und Angebote von Herrn Starke („Anbieter“) an seine Kunden. Sie gelten auch für alle zukünftigen Lieferungen, Leistungen oder Angebote an den Kunden, selbst wenn sie nicht nochmals gesondert vereinbart werden.

-             Geschäftsbedingungen des Kunden oder Dritter finden keine Anwendung, auch wenn der Anbieter ihrer Geltung im Einzelfall nicht explizit widerspricht. Eine Bezugnahme des Anbieters auf Schreiben oder E-Mails des Kunden, die mit den AGB des Kunden versehen sind, sind kein Einverständnis mit der Geltung jener AGB.

-             Der Anbieter hat das Recht, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft einseitig zu ändern und/oder zu ergänzen, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist. Der Kunde wird bei Anpassung dieser AGB über die beabsichtigten Änderungen bzw. Ergänzungen mit angemessener Ankündigungsfrist vorab informiert. Widerspricht der Kunde der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung (die „Widerspruchsfrist“), gelten die geänderten AGB als vom Kunden angenommen. Der Anbieter wird in seiner Benachrichtigung auf das Widerspruchsrecht und die Bedeutung der Widerspruchsfrist hinweisen. Im Falle eines Widerspruchs kann der Kunde die Nutzung nach der bisherigen Fassung der AGB fortsetzen.

-             Treffen die Parteien von diesen AGB abweichende Vereinbarungen, so gehen diese den Regelungen der AGB vor. Abweichende Vereinbarungen, die nach Vertragsschluss getroffen werden, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform.

-             Für Verträge über Videokurse, sonstige digitale Inhalte und kostenpflichtige Community-Mitgliedschaften, die über die Website des Anbieters abgeschlossen werden, gilt ergänzend § 12. Die Regelungen des § 12 gehen den §§ 1 bis 11 vor, soweit sie von diesen abweichen.

  • 2 Leistungspflichten des Anbieters

2.1         Der Anbieter erbringt Coaching-Dienstleistungen im Bereich „Drumming“.

2.2         Der Kunde hat die Leistungserbringung des Anbieters durch angemessene Mitwirkungshandlungen zu fördern.

2.3         Der Anbieter ist berechtigt, dem Kunden geschuldete Leistungen auch von Erfüllungsgehilfen erbringen zu lassen.

2.4         Sofern die Parteien feststellen, dass Leistungen des Anbieters erbracht werden sollen, die über das vereinbarte Leistungsspektrum hinausgehen, sind diese separat nach einem durch den Anbieter festzulegenden Stundensatz zu vergüten. Im Zweifel gilt ein marktüblicher Stundensatz als vereinbart.

2.5         Soweit nicht ausdrücklich schriftlich abweichend vereinbart, schuldet der Anbieter dem Kunden nicht die Erbringung eines konkreten Erfolgs (Werks).

2.6         Die Bereitstellung der Leistungen erfolgt – sofern nicht abweichend vereinbart – digital.

2.7         Der Kunde erhält mit Vertragsschluss Anspruch auf ein gewisses Kontingent von Einzel-Sessions. Die Buchung erfolgt per E-Mail. Der Anbieter unterbreitet dem Kunden daraufhin mehrere Terminvorschläge. Der Kunde wählt einen der angebotenen Termine aus; erst mit dieser Auswahl ist der Termin verbindlich vereinbart. Der Kunde kann gebuchte Termine bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei absagen oder verlegen. Erfolgt die Absage später oder erscheint der Kunde nicht zum vereinbarten Termin, verfällt der Anspruch auf die jeweilige Session ersatzlos. Ein Anspruch auf Rückerstattung oder Nachholung besteht in diesem Fall nicht.

2.8         Sofern dem Kunden im Rahmen des Angebots ein Zugang zu einer Community (z. B. WhatsApp-Gruppe oder vergleichbare Plattform) eingeräumt wird, besteht dieser Zugang nur solange, wie die Community vom Anbieter betrieben wird. Der Anbieter ist nach Vertragsende berechtigt, die Community jederzeit einzustellen; ein Anspruch auf Fortführung besteht nicht. Der Anbieter kann den Zugang des Kunden zur Community jederzeit widerrufen, wenn der Kunde durch sein Verhalten den geordneten Ablauf stört. Dies ist insbesondere der Fall bei der Verbreitung unwahrer Tatsachen über den Anbieter, Beleidigungen, herabwürdigenden Äußerungen oder vergleichbarem Verhalten.

2.9         Die Ziffern 2.1, 2.7 und 2.8 gelten nicht für Verträge nach § 12. Für den Zugang zu einer kostenpflichtigen Community, die über die Website erworben wird, gelten ausschließlich die Ziffern 12.28 bis 12.33.

  • 3 Zustandekommen von Verträgen

3.1         Die Präsentation der Leistungen auf der Website, in sozialen Netzwerken, in Werbeanzeigen und Broschüren stellt kein bindendes Angebot des Anbieters auf Abschluss eines Vertrags dar.

3.2         Der Vertragsschluss zwischen Anbieter und Kunde kann fernmündlich (Videocall, Telefon, etc.), schriftlich oder in Textform erfolgen.

3.3         Der Kunde erhält bei mündlichem Vertragsschluss auf Wunsch des Anbieters eine Auftragsbestätigung, welche jedoch für den Vertragsschluss nicht konstitutiv ist.

3.4         Für Verträge, die über den Bestellvorgang auf der Website des Anbieters geschlossen werden, gelten abweichend die Ziffern 12.6 bis 12.10.

  • 4 Zahlungsbedingungen

4.1         Die vom Anbieter angegebenen und mitgeteilten Preise sind verbindlich und verstehen sich jeweils brutto inkl. Umsatzsteuer. Die Höhe der Vergütung bestimmt sich nach der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung.

4.2         Die Bezahlung der Leistungen des Anbieters hat innerhalb von sieben Tagen nach Rechnungserteilung oder nach individueller Vereinbarung zu erfolgen. Für Verträge nach § 12 gilt abweichend Ziffer 12.12.

4.3         Der Anbieter stellt dem Kunden eine ordnungsgemäße und die Umsatzsteuer ausweisende Rechnung aus.

4.4         Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist wechselseitig nur zulässig, wenn der jeweils andere Vertragspartner die Aufrechnung anerkannt hat oder diese rechtskräftig festgestellt ist. Dasselbe gilt für die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts durch eine Vertragspartei.

4.5         Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält der Anbieter sich vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich des offenen Betrages nicht auszuführen.

4.6         Ist der Kunde im Fall der Ratenzahlung mit mindestens zwei fälligen Zahlungen gegenüber dem Anbieter in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen und die Leistungen einzustellen. Der Anbieter ist berechtigt, die gesamte Vergütung, die bis zum nächsten ordentlichen Beendigungstermin fällig wird, als Schadensersatz geltend zu machen. Ersparte Aufwendungen sind in Abzug zu bringen.

  • 5 Kündigung

5.1         Der Vertrag hat die individuell zwischen den Parteien vereinbarte Mindestlaufzeit.

5.2         Eine ordentliche Kündigung während der Vertragslaufzeit ist ausgeschlossen.

5.3         Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt stets unberührt.

5.4         Kündigungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform.

5.5         Im Fall der außerordentlichen Kündigung durch den Kunden aus wichtigem Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

5.6         Die Ziffern 5.1 bis 5.4 gelten nicht für Verträge nach § 12. Für kostenpflichtige Community-Mitgliedschaften gelten ausschließlich die Ziffern 12.28 bis 12.33; Verträge über den einmaligen Erwerb von Videokursen und sonstigen digitalen Inhalten sind keine Dauerschuldverhältnisse und bedürfen keiner Kündigung.

  • 6 Nutzungsrechte

6.1         Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer der Vertragslaufzeit ein einfaches Nutzungsrecht an den von ihm im Zusammenhang mit der Erbringung seiner Dienstleistung zur Verfügung gestellten urheberrechtlich geschützten Inhalten (Noten, PDFs, Workbooks usw.) ein. Davon nicht eingeschlossen ist das Bearbeitungsrecht. Dieses wird nicht übertragen.

6.2         Die Übertragung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass der Kunde die dem Anbieter nach dem Vertrag zustehende Vergütung vollständig und fristgemäß entrichtet hat. Ist Ratenzahlung vereinbart, geht das nach Ziffer 6.1 benannte Nutzungsrecht vorbehaltlich anderslautender Individualvereinbarung erst mit vollständiger Zahlung der letzten Rate an den Anbieter über.

6.3         Die Veröffentlichung und Weitergabe der Arbeits- und Leistungsergebnisse an Dritte (auch verbundene Unternehmen) wird ausgeschlossen.

6.4         Für Nutzungsrechte an Videokursen und sonstigen digitalen Inhalten, die über die Website erworben werden, gelten abweichend und abschließend die Ziffern 12.18 bis 12.21. Ziffer 6.3 bleibt auch für diese Inhalte anwendbar.

  • 7 Kommunikation

Die Parteien sind darüber einig, dass die Kommunikation zwischen ihnen vorwiegend elektronisch, insbesondere über unverschlüsselte E-Mail bzw. über WhatsApp Business, stattfindet. Dem Kunden ist bekannt, dass unverschlüsselte Nachrichten nur eine eingeschränkte Sicherheit und Vertraulichkeit bieten.

  • 8 Haftung

8.1         Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst möglich macht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf; in diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.

8.2         Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

  • 9 Verbote

9.1         Der Kunde ist nicht berechtigt, den vom Anbieter erhaltenen Account beziehungsweise die Logindaten zu Plattformen / Programm- und Trainingsinhalten vom Anbieter an Dritte weiterzugeben, es sei denn, der Anbieter hat einer solchen Weitergabe ausdrücklich zugestimmt. Auch jede andere Art der Vervielfältigung der Kursinhalte des Anbieters (z. B. durch Abfilmen, Speichern auf der Festplatte etc.) ist verboten.

9.2         Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang zu IT-Systemen per IP-Abgleich dauerhaft zu überwachen. Der Einsatz von Technologien, welche die IP-Adresse des Nutzers beim Zugriff auf IT-Systeme sowie Programm- und Trainingsinhalte des Anbieters verschleiert, sonst wie verfälscht oder anonymisiert (zum Beispiel Tor-Browser), ist verboten.

9.3         Im Falle einer Verletzung der in Ziffer 9.1 benannten Pflichten verpflichtet sich der Kunde, an den Anbieter eine angemessene Vertragsstrafe zu zahlen. Die Höhe der Vertragsstrafe legt der Anbieter fest. Der Kunde kann die Höhe der Vertragsstrafe vom zuständigen Gericht prüfen lassen.

9.4         Dem Kunden sind jegliche Handlungen, die eine Störung beziehungsweise Beeinträchtigung der Trainings- und Programmabläufe des Anbieters und/oder der Kundenerfahrung anderer Teilnehmer bewirken, untersagt. Dies gilt sowohl innerhalb als auch außerhalb der vom Anbieter zur Verfügung gestellten Trainingsstrukturen.

9.5         Der Kunde hat im Rahmen des Vertragsverhältnisses mit dem Anbieter stets respektvoll mit anderen Teilnehmern/Kunden und Mitarbeitern des Anbieters umzugehen.

9.6         Bei wiederholter schuldhafter Zuwiderhandlung des Kunden gegen die sich aus diesem Absatz ergebenden Verbote ist der Anbieter dazu berechtigt, dessen Zugänge und Logins zu allen Programmen, Inhalten und Trainings nach beliebigem Ermessen vorübergehend oder dauerhaft zu sperren. Die vertraglichen Verpflichtungen des Kunden gegenüber dem Anbieter bleiben in diesem Fall unberührt.

  • 10 Verschwiegenheit

10.1       Während des Trainings und der Live Calls des Anbieters werden „vertrauliche Informationen“ des Anbieters offenbart. Diese umfassen unter anderem personenbezogene Daten und private Informationen aller Mitarbeiter und Kooperationspartner des Anbieters sowie sämtliche Informationen über den Coachingprozess, die Strategien, Techniken, Methoden, Tools, Inhalte und Materialien, die während der Dienstleistungen erhalten oder erlangt werden. Diese vertraulichen Informationen dürfen weder an Dritte weitergegeben werden noch in anderer Form Dritten zugänglich gemacht werden. Der Kunde verpflichtet sich, alle angemessenen Vorkehrungen zu treffen, um einen Zugriff Dritter zu vermeiden.

10.2       Von den vertraulichen Informationen nicht umfasst sind solche Informationen, die allgemein bekannt sind bzw. geworden sind (Allgemeingut) oder ohne Verschulden des Kunden allgemein bekannt werden oder rechtmäßig von einem Dritten erlangt wurden oder werden.

10.3       Während der Trainings und Live Calls des Anbieters geben andere Coaching-Teilnehmer unter Umständen persönliche oder betriebliche Informationen preis. Insoweit ist stets und vollumfänglich Stillschweigen gegenüber Externen und Dritten zu bewahren. Eine Verbreitung dieser Informationen ist verboten.

10.4       Der Kunde ist von der Schweigepflicht gegenüber Mitarbeitern, Gehilfen und Stellvertretern entbunden. Der Kunde hat die Schweigepflicht jedoch auf diese – im arbeitsrechtlich zulässigen Rahmen – zu überbinden und haftet für deren Verstoß gegen die Verschwiegenheitsverpflichtung wie für einen eigenen Verstoß.

10.5       Die Verschwiegenheitsverpflichtung reicht über die Dauer dieses Vertragsverhältnisses hinaus.

10.6       Von der Schweigepflicht ausgenommen sind gesetzliche oder behördliche Offenbarungsverpflichtungen.

10.7       Im Falle einer Verletzung der in diesem Absatz „Verschwiegenheit“ benannten Pflichten verpflichtet sich der Kunde, an den Anbieter eine angemessene Vertragsstrafe zu zahlen. Die Höhe der Vertragsstrafe legt der Anbieter fest. Der Kunde kann die Höhe der Vertragsstrafe vom zuständigen Gericht prüfen lassen. Die Vertragsstrafe wird auf etwaig geltend gemachte Schadensersatzansprüche wegen eines Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht angerechnet. Außerdem ist der Anbieter dazu berechtigt, die Zugänge und Logins zu allen Programmen, Inhalten und Trainings nach beliebigem Ermessen vorübergehend oder dauerhaft zu sperren. Die vertraglichen Verpflichtungen des Kunden gegenüber dem Anbieter bleiben in diesem Fall unberührt.

10.8       Die Ziffern 10.1 und 10.3 gelten nicht für Kunden, die ausschließlich Verträge nach § 12 abgeschlossen haben, soweit diese nicht an Live Calls oder Trainings des Anbieters teilnehmen. Für sie gelten die Ziffern 12.34 und 12.35.

  • 11 Schlussbestimmungen

11.1       Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

11.2       Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB einschließlich dieser Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Anstelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen treten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen.

  • 12 Besondere Bedingungen für Online-Kurse, digitale Inhalte und Community-Mitgliedschaften

12.1       Dieser § 12 gilt für den Erwerb von Videokursen, Kursmaterialien und sonstigen digitalen Inhalten sowie für kostenpflichtige Community-Mitgliedschaften, die der Kunde über den Bestellvorgang auf der Website des Anbieters abschließt. Bei Widersprüchen zwischen diesem § 12 und den §§ 1 bis 11 gehen die Regelungen dieses § 12 vor.

12.2       Der Anbieter stellt dem Kunden die im Bestellvorgang bezeichneten Kursinhalte in einem passwortgeschützten Mitgliederbereich zum Abruf über das Internet bereit. Der genaue Leistungsumfang – insbesondere Anzahl und Umfang der Module, Art der begleitenden Materialien sowie Art und Umfang einer etwaigen Betreuung – ergibt sich aus der Produktbeschreibung im Bestellvorgang. Diese Produktbeschreibung ist für den Leistungsumfang maßgeblich.

12.3       Der Anbieter stellt dem Kunden die für die Nutzung erforderlichen Zugangsdaten unverzüglich nach Vertragsschluss und vollständiger Zahlung zur Verfügung.

12.4       Für die Nutzung der digitalen Inhalte benötigt der Kunde ein internetfähiges Endgerät, einen aktuellen Webbrowser sowie eine Internetverbindung in ausreichender Bandbreite. Angaben zur Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität der digitalen Inhalte teilt der Anbieter dem Kunden vor Abgabe der Bestellung im Bestellvorgang mit.

12.5       Soweit nicht ausdrücklich abweichend vereinbart, schuldet der Anbieter keinen bestimmten Lernerfolg.

12.6       Die Darstellung der Kurse und Mitgliedschaften auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.

12.7       Der Kunde gibt mit Anklicken der Schaltfläche „Zahlungspflichtig bestellen“ ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrags ab. Vor Absenden der Bestellung kann der Kunde seine Eingaben zur Kenntnis nehmen und Eingabefehler mithilfe der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen sowie der im Bestellvorgang vorgesehenen Korrekturmöglichkeiten berichtigen.

12.8       Der Anbieter bestätigt den Zugang der Bestellung unverzüglich per E-Mail. Diese Zugangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Angebots dar. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Annahme gesondert erklärt oder dem Kunden den Zugang zu den Kursinhalten freischaltet.

12.9       Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert. Der Anbieter übermittelt dem Kunden die Vertragsbestimmungen einschließlich dieser AGB und der Widerrufsbelehrung innerhalb angemessener Frist nach Vertragsschluss, spätestens jedoch bei der Bereitstellung der Inhalte, in Textform auf einem dauerhaften Datenträger.

12.10     Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehenden Sprachen sind Deutsch und Englisch.

12.11     Alle angegebenen Preise sind Endpreise und verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Zusätzliche Liefer- oder Versandkosten fallen nicht an.

12.12     Abweichend von Ziffer 4.2 ist die Vergütung für Verträge nach diesem § 12 sofort mit Vertragsschluss zur Zahlung fällig und im Bestellvorgang über eine der angebotenen Zahlungsarten zu entrichten. Bei Mitgliedschaften mit wiederkehrendem Entgelt ist das Entgelt jeweils zu Beginn des vereinbarten Abrechnungszeitraums im Voraus fällig.

12.13     Der Anbieter setzt zur Zahlungsabwicklung externe Zahlungsdienstleister ein. Einzelheiten zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.

12.14     Ist der Kunde Verbraucher, steht ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesonderten Widerrufsbelehrung zu, die dem Kunden vor Abgabe seiner Bestellung zur Verfügung gestellt und ihm nach Vertragsschluss in Textform übermittelt wird.

12.15     Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht vor Ablauf der Widerrufsfrist nur dann, wenn (a) der Kunde im Bestellvorgang ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, (b) der Kunde ausdrücklich bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert, und (c) der Anbieter dem Kunden eine Bestätigung des Vertrags einschließlich der Erklärungen nach (a) und (b) auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

12.16     Liegen die Voraussetzungen nach Ziffer 12.15 nicht sämtlich vor, bleibt das Widerrufsrecht bestehen. Der Kunde schuldet in diesem Fall für die bis zum Widerruf erfolgte Nutzung der digitalen Inhalte keinen Wertersatz.

12.17     Der Kunde kann seinen Widerruf auch über die auf der Website des Anbieters bereitgestellte elektronische Widerrufsfunktion (Widerrufsbutton) erklären. Der Anbieter bestätigt dem Kunden den Eingang der so abgegebenen Widerrufserklärung unverzüglich in Textform unter Angabe von Inhalt und Zeitpunkt des Eingangs.

12.18     Der Anbieter räumt dem Kunden mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung ein einfaches, zeitlich unbefristetes, räumlich unbeschränktes, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, die erworbenen digitalen Inhalte zu eigenen, nicht gewerblichen Lern- und Übungszwecken zu nutzen.

12.19     Ein Bearbeitungsrecht wird nicht eingeräumt. Untersagt sind insbesondere die Vervielfältigung über den privaten Gebrauch hinaus, die öffentliche Zugänglichmachung, die Weitergabe, der Weiterverkauf und die Vermietung der Inhalte sowie deren Verwendung für eigene entgeltliche oder unentgeltliche Unterrichts-, Coaching-, Schulungs- oder Verkaufsangebote.

12.20     Ist Ratenzahlung vereinbart, ist der Kunde bis zur vollständigen Zahlung widerruflich zur vertragsgemäßen Nutzung berechtigt. Ziffer 6.2 findet insoweit keine Anwendung.

12.21     Bei einer Community-Mitgliedschaft besteht das Nutzungsrecht an den ausschließlich im Rahmen der Mitgliedschaft bereitgestellten Inhalten für die Dauer der Mitgliedschaft.

12.22     Der Anbieter stellt einmalig erworbene Kursinhalte für einen Zeitraum von mindestens [24 / 36] Monaten ab Freischaltung des Zugangs zum Abruf bereit. Eine darüber hinausgehende Bereitstellung erfolgt freiwillig und begründet keinen Anspruch des Kunden.

12.23     Beabsichtigt der Anbieter, die Bereitstellung nach Ablauf des Zeitraums nach Ziffer 12.22 einzustellen, kündigt er dies dem Kunden mit einer Frist von drei Monaten in Textform an. Soweit eine Downloadfunktion angeboten wird, ist der Kunde berechtigt, die Inhalte innerhalb dieser Frist für den eigenen Gebrauch herunterzuladen.

12.24     Der Anbieter ist berechtigt, die digitalen Inhalte zu ändern, soweit dies erforderlich ist, um die Vertragsmäßigkeit während des Bereitstellungszeitraums zu erhalten. Darüber hinausgehende Änderungen nimmt der Anbieter nur unter den Voraussetzungen des § 327r BGB vor; er informiert den Kunden hierüber rechtzeitig in Textform und weist ihn auf sein Kündigungsrecht hin.

12.25     Für Mängel der digitalen Inhalte gelten die gesetzlichen Vorschriften der §§ 327 ff. BGB.

12.26     Soweit eine dauerhafte Bereitstellung vereinbart ist, sorgt der Anbieter während des Bereitstellungszeitraums dafür, dass die Inhalte abrufbar und funktionsfähig bleiben, und stellt dem Kunden erforderliche Aktualisierungen nach § 327f BGB bereit. Der Anbieter informiert den Kunden über Aktualisierungen in Textform oder über eine Mitteilung im Mitgliederbereich.

12.27     Kurzfristige Unterbrechungen der Verfügbarkeit aufgrund von Wartungsarbeiten oder aufgrund von Störungen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, stellen keinen Mangel dar. Der Anbieter wird planbare Wartungsarbeiten nach Möglichkeit vorher ankündigen.

12.28     Wird über die Website eine kostenpflichtige Community-Mitgliedschaft erworben, läuft diese – vorbehaltlich einer im Bestellvorgang ausdrücklich ausgewiesenen Mindestlaufzeit – auf unbestimmte Zeit.

12.29     Die Mitgliedschaft kann von beiden Parteien mit einer Frist von einem Monat zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums gekündigt werden.

12.30     Eine im Bestellvorgang ausgewiesene Mindestlaufzeit beträgt höchstens 24 Monate. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich die Mitgliedschaft auf unbestimmte Zeit und kann jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.

12.31     Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ziffer 5.2 findet auf Community-Mitgliedschaften keine Anwendung.

12.32     Der Kunde kann die Kündigung über die auf der Website bereitgestellte Kündigungsschaltfläche („Verträge hier kündigen“) erklären. Der Anbieter bestätigt dem Kunden den Zugang der Kündigung sowie den Zeitpunkt der Vertragsbeendigung unverzüglich in Textform.

12.33     Der Anbieter kann den Zugang zur Community nach vorheriger Abmahnung in Textform sperren, wenn der Kunde den geordneten Ablauf erheblich stört. Die Abmahnung ist entbehrlich, wenn den übrigen Teilnehmern ein Zuwarten nicht zumutbar ist.

12.34     Der Kunde hat innerhalb der Community respektvoll mit anderen Teilnehmern und mit Mitarbeitern des Anbieters umzugehen. Beiträge mit beleidigendem, diskriminierendem, werblichem oder rechtswidrigem Inhalt sind untersagt.

12.35     Geben andere Teilnehmer innerhalb der Community persönliche Informationen preis, ist der Kunde verpflichtet, diese Informationen vertraulich zu behandeln und nicht gegenüber Dritten zu verbreiten.

12.36     Ist der Kunde Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt außerhalb Deutschlands, gilt Ziffer 11.1 mit der Maßgabe, dass die zwingenden verbraucherschützenden Bestimmungen des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts unberührt bleiben.


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English Version

 

General Terms and Conditions (GTC)

Tim Starke

Dechant-Jürgens-Str. 27

33181 Bad Wünnenberg, Germany

Version: 19 August 2026

Language note: This English text is a convenience translation. The binding version of these General Terms and Conditions is the German version ("Allgemeine Geschäftsbedingungen", version of 19 August 2026). In the event of any discrepancy or dispute regarding interpretation, the German version prevails. Statutory references are to German law.

Section 1 Scope of application

-             These GTC apply to all services and offers provided by Mr Starke (the "Provider") to his customers. They also apply to all future deliveries, services or offers to the customer, even if they are not separately agreed again.

-             Terms and conditions of the customer or of third parties do not apply, even if the Provider does not expressly object to their application in an individual case. A reference by the Provider to letters or e-mails of the customer that contain the customer’s terms and conditions does not constitute consent to the application of those terms and conditions.

-             The Provider is entitled to unilaterally amend and/or supplement these GTC with effect for the future, to the extent necessary to safeguard legitimate interests. In the event of an amendment, the customer will be informed in advance of the intended amendments or additions with reasonable notice. If the customer does not object to the application of the new GTC within two weeks of notification (the "objection period"), the amended GTC are deemed accepted by the customer. In its notification, the Provider will draw attention to the right of objection and the significance of the objection period. In the event of an objection, the customer may continue to use the services under the previous version of the GTC.

-             Where the parties conclude agreements deviating from these GTC, such agreements take precedence over the provisions of these GTC. Deviating agreements concluded after conclusion of the contract require text form to be effective.

-             Section 12 applies in addition to contracts for video courses, other digital content and paid community memberships concluded via the Provider’s website. The provisions of Section 12 take precedence over Sections 1 to 11 to the extent that they deviate from them.

Section 2 The Provider’s obligations

2.1         The Provider renders coaching services in the field of "drumming".

2.2         The customer shall support the Provider’s rendering of services through reasonable acts of cooperation.

2.3         The Provider is entitled to have services owed to the customer rendered by vicarious agents.

2.4         If the parties determine that services are to be rendered by the Provider that go beyond the agreed scope of services, these are to be remunerated separately at an hourly rate to be determined by the Provider. In case of doubt, a customary market hourly rate is deemed agreed.

2.5         Unless expressly agreed otherwise in writing, the Provider does not owe the customer the achievement of a specific result (work product).

2.6         Services are provided digitally unless agreed otherwise.

2.7         Upon conclusion of the contract, the customer acquires a claim to a certain quota of individual sessions. Booking takes place by e-mail. The Provider then proposes several appointment options to the customer. The customer selects one of the offered appointments; only upon this selection is the appointment bindingly agreed. The customer may cancel or reschedule booked appointments free of charge up to 24 hours before the agreed start. If cancellation occurs later, or if the customer does not appear at the agreed appointment, the claim to the respective session lapses without substitution. In this case there is no claim to a refund or to a make-up session.

2.8         Where the customer is granted access to a community (e.g. WhatsApp group or comparable platform) as part of the offer, such access exists only for as long as the community is operated by the Provider. After the end of the contract, the Provider is entitled to discontinue the community at any time; there is no claim to its continuation. The Provider may revoke the customer’s access to the community at any time if the customer’s conduct disrupts the orderly course of events. This applies in particular to the dissemination of untrue facts about the Provider, insults, disparaging statements or comparable conduct.

2.9         Clauses 2.1, 2.7 and 2.8 do not apply to contracts under Section 12. Access to a paid community purchased via the website is governed exclusively by clauses 12.28 to 12.33.

Section 3 Formation of contracts

3.1         The presentation of services on the website, on social networks, in advertisements and in brochures does not constitute a binding offer by the Provider to conclude a contract.

3.2         The contract between the Provider and the customer may be concluded remotely (video call, telephone, etc.), in writing or in text form.

3.3         Where the contract is concluded orally, the customer receives, at the Provider’s request, an order confirmation, which is however not constitutive for the formation of the contract.

3.4         For contracts concluded via the ordering process on the Provider’s website, clauses 12.6 to 12.10 apply instead.

Section 4 Payment terms

4.1         The prices stated and communicated by the Provider are binding and are gross prices including value added tax. The amount of remuneration is determined by the agreement concluded between the parties.

4.2         Payment for the Provider’s services must be made within seven days of issuance of the invoice or in accordance with an individual agreement. For contracts under Section 12, clause 12.12 applies instead.

4.3         The Provider issues the customer a proper invoice showing value added tax.

4.4         Set-off against counterclaims is permissible for either party only if the other contracting party has acknowledged the set-off or if the counterclaim has been established by a final and binding court decision. The same applies to the exercise of a right of retention by a contracting party.

4.5         If the customer is in default with payments due, the Provider reserves the right not to render further services until the outstanding amount has been settled.

4.6         If, in the case of payment by instalments, the customer is in default with at least two payments due to the Provider, the Provider is entitled to terminate the contract for cause and to discontinue the services. The Provider is entitled to claim, as damages, the entire remuneration falling due up to the next ordinary termination date. Expenses saved are to be deducted.

Section 5 Termination

5.1         The contract has the minimum term individually agreed between the parties.

5.2         Ordinary termination during the contract term is excluded.

5.3         The right to extraordinary termination for cause remains unaffected at all times.

5.4         Terminations require text form to be effective.

5.5         In the event of extraordinary termination for cause by the customer, the Provider’s claim to remuneration remains unaffected. The customer reserves the right to prove that the Provider incurred no damage or substantially less damage.

5.6         Clauses 5.1 to 5.4 do not apply to contracts under Section 12. Paid community memberships are governed exclusively by clauses 12.28 to 12.33; contracts for the one-off purchase of video courses and other digital content are not continuing obligations and do not require termination.

Section 6 Rights of use

6.1         The Provider grants the customer, for the duration of the contract term, a simple right of use in the copyright-protected content made available by the Provider in connection with the rendering of his services (sheet music, PDFs, workbooks, etc.). The right of adaptation is not included and is not transferred.

6.2         The transfer is subject to the condition that the customer has paid the remuneration owed to the Provider under the contract in full and on time. If payment by instalments is agreed, the right of use named in clause 6.1 passes to the customer, subject to any deviating individual agreement, only upon full payment of the final instalment to the Provider.

6.3         Publication and disclosure of the work and service results to third parties (including affiliated companies) is excluded.

6.4         For rights of use in video courses and other digital content purchased via the website, clauses 12.18 to 12.21 apply instead and exclusively. Clause 6.3 continues to apply to such content.

Section 7 Communication

The parties agree that communication between them takes place predominantly electronically, in particular via unencrypted e-mail or via WhatsApp Business. The customer is aware that unencrypted messages offer only limited security and confidentiality.

Section 8 Liability

8.1         The Provider is liable without limitation for intent and gross negligence. For simple negligence, the Provider is liable only for damage arising from injury to life, body or health, or from breach of a material contractual obligation the fulfilment of which is essential to the proper performance of the contract and on the observance of which the contracting party may regularly rely; in this case, however, liability is limited to compensation for foreseeable damage typical of the contract.

8.2         The above limitations of liability also apply for the benefit of the Provider’s legal representatives and vicarious agents.

Section 9 Prohibitions

9.1         The customer is not entitled to pass on to third parties the account received from the Provider or the login data for platforms / programme and training content of the Provider, unless the Provider has expressly consented to such disclosure. Any other form of reproduction of the Provider’s course content (e.g. by filming, saving to a hard drive, etc.) is likewise prohibited.

9.2         The Provider is entitled to permanently monitor access to IT systems by means of IP matching. The use of technologies that conceal, otherwise falsify or anonymise the user’s IP address when accessing the Provider’s IT systems and programme and training content (for example the Tor browser) is prohibited.

9.3         In the event of a breach of the obligations set out in clause 9.1, the customer undertakes to pay the Provider a reasonable contractual penalty. The amount of the contractual penalty is determined by the Provider. The customer may have the amount of the contractual penalty reviewed by the competent court.

9.4         The customer is prohibited from any acts that cause disruption or impairment of the Provider’s training and programme processes and/or of the customer experience of other participants. This applies both within and outside the training structures made available by the Provider.

9.5         Within the contractual relationship with the Provider, the customer shall at all times treat other participants/customers and employees of the Provider respectfully.

9.6         In the event of repeated culpable breaches by the customer of the prohibitions arising from this section, the Provider is entitled to temporarily or permanently block the customer’s access and logins to all programmes, content and trainings at its own discretion. The customer’s contractual obligations towards the Provider remain unaffected in this case.

Section 10 Confidentiality

10.1       During the Provider’s trainings and live calls, "confidential information" of the Provider is disclosed. This includes, among other things, personal data and private information of all employees and cooperation partners of the Provider as well as all information about the coaching process, the strategies, techniques, methods, tools, content and materials received or obtained during the services. This confidential information may neither be passed on to third parties nor otherwise made accessible to third parties. The customer undertakes to take all reasonable precautions to prevent access by third parties.

10.2       Confidential information does not include information that is or has become generally known (public domain), that becomes generally known without fault on the part of the customer, or that has been or is lawfully obtained from a third party.

10.3       During the Provider’s trainings and live calls, other coaching participants may disclose personal or business information. In this respect, confidentiality must be maintained at all times and in full vis-à-vis external parties and third parties. Dissemination of this information is prohibited.

10.4       The customer is released from the duty of confidentiality vis-à-vis employees, assistants and representatives. The customer must, however, impose the duty of confidentiality on them – within the limits permissible under employment law – and is liable for their breach of the confidentiality obligation as for a breach of his own.

10.5       The confidentiality obligation extends beyond the duration of this contractual relationship.

10.6       Statutory or official disclosure obligations are exempt from the duty of confidentiality.

10.7       In the event of a breach of the obligations set out in this section "Confidentiality", the customer undertakes to pay the Provider a reasonable contractual penalty. The amount of the contractual penalty is determined by the Provider. The customer may have the amount of the contractual penalty reviewed by the competent court. The contractual penalty is set off against any claims for damages asserted on account of a breach of the confidentiality obligation. In addition, the Provider is entitled to temporarily or permanently block access and logins to all programmes, content and trainings at its own discretion. The customer’s contractual obligations towards the Provider remain unaffected in this case.

10.8       Clauses 10.1 and 10.3 do not apply to customers who have concluded exclusively contracts under Section 12, provided that they do not participate in live calls or trainings of the Provider. Clauses 12.34 and 12.35 apply to such customers.

Section 11 Final provisions

11.1       The law of the Federal Republic of Germany applies.

11.2       Should individual provisions of these GTC, including this provision, be or become invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions remains unaffected. The respective statutory provisions take the place of the invalid or missing provisions.

Section 12 Special conditions for online courses, digital content and community memberships

12.1       This Section 12 applies to the purchase of video courses, course materials and other digital content, as well as to paid community memberships, which the customer concludes via the ordering process on the Provider’s website. In the event of conflicts between this Section 12 and Sections 1 to 11, the provisions of this Section 12 prevail.

12.2       The Provider makes the course content designated in the ordering process available to the customer for retrieval via the internet in a password-protected members’ area. The precise scope of services – in particular the number and scope of modules, the type of accompanying materials and the nature and extent of any support – follows from the product description in the ordering process. This product description is decisive for the scope of services.

12.3       The Provider makes the access data required for use available to the customer without undue delay after conclusion of the contract and full payment.

12.4       In order to use the digital content, the customer requires an internet-capable device, a current web browser and an internet connection with sufficient bandwidth. Information on the functionality, compatibility and interoperability of the digital content is provided by the Provider to the customer within the ordering process before the order is placed.

12.5       Unless expressly agreed otherwise, the Provider does not owe any particular learning outcome.

12.6       The presentation of courses and memberships on the website does not constitute a binding offer but an invitation to submit an offer.

12.7       By clicking the button "Zahlungspflichtig bestellen" ("Order with obligation to pay"), the customer submits a binding offer to conclude a contract. Before submitting the order, the customer can review his entries and correct input errors using the usual keyboard and mouse functions as well as the correction options provided in the ordering process.

12.8       The Provider confirms receipt of the order without undue delay by e-mail. This confirmation of receipt does not yet constitute acceptance of the offer. The contract is concluded as soon as the Provider separately declares acceptance or activates the customer’s access to the course content.

12.9       The Provider stores the contract text. The Provider transmits the contractual provisions, including these GTC and the withdrawal instructions, to the customer within a reasonable period after conclusion of the contract, but at the latest upon provision of the content, in text form on a durable medium.

12.10     The languages available for concluding the contract are German and English.

12.11     All stated prices are final prices and include statutory value added tax. No additional delivery or shipping costs apply.

12.12     By way of derogation from clause 4.2, remuneration for contracts under this Section 12 falls due for payment immediately upon conclusion of the contract and must be paid within the ordering process using one of the payment methods offered. In the case of memberships with recurring fees, the fee falls due in advance at the beginning of the respective billing period.

12.13     The Provider uses external payment service providers to process payments. Details of data processing follow from the Provider’s privacy policy.

12.14     If the customer is a consumer, he is entitled to a statutory right of withdrawal in accordance with the separate withdrawal instructions, which are made available to the customer before he places his order and transmitted to him in text form after conclusion of the contract.

12.15     In the case of contracts for digital content not supplied on a tangible medium, the right of withdrawal expires before the end of the withdrawal period only if (a) the customer has expressly consented, within the ordering process, to the Provider commencing performance of the contract before the end of the withdrawal period, (b) the customer has expressly confirmed his awareness that, by giving this consent, he loses his right of withdrawal upon commencement of performance of the contract, and (c) the Provider has made available to the customer a confirmation of the contract, including the declarations under (a) and (b), on a durable medium.

12.16     If the requirements under clause 12.15 are not all met, the right of withdrawal continues to exist. In this case the customer does not owe any compensation for value for the use of the digital content made up to the withdrawal.

12.17     The customer may also declare his withdrawal via the electronic withdrawal function (withdrawal button) provided on the Provider’s website. The Provider confirms receipt of a withdrawal declaration submitted in this way to the customer without undue delay in text form, stating the content and the time of receipt.

12.18     Upon full payment of the agreed remuneration, the Provider grants the customer a simple, temporally unlimited, geographically unrestricted, non-transferable and non-sublicensable right to use the digital content purchased for his own, non-commercial learning and practice purposes.

12.19     No right of adaptation is granted. In particular, the following are prohibited: reproduction beyond private use, making available to the public, disclosure, resale and rental of the content, as well as its use for the customer’s own paid or unpaid teaching, coaching, training or sales offerings.

12.20     If payment by instalments is agreed, the customer is entitled, revocably, to contractual use until payment has been made in full. Clause 6.2 does not apply in this respect.

12.21     In the case of a community membership, the right of use in content made available exclusively within the framework of the membership exists for the duration of the membership.

12.22     The Provider makes course content purchased on a one-off basis available for retrieval for a period of at least [24 / 36] months from activation of access. Provision beyond that period is voluntary and does not give rise to any claim by the customer.

12.23     If the Provider intends to discontinue provision after expiry of the period under clause 12.22, it will notify the customer in text form giving three months’ notice. Where a download function is offered, the customer is entitled to download the content for his own use within this period.

12.24     The Provider is entitled to change the digital content to the extent necessary to maintain conformity with the contract during the availability period. The Provider will make changes going beyond this only under the conditions of Section 327r of the German Civil Code (BGB); it will inform the customer thereof in text form in good time and draw attention to the customer’s right of termination.

12.25     The statutory provisions of Sections 327 et seq. of the German Civil Code (BGB) apply to defects in the digital content.

12.26     Where continuous provision is agreed, the Provider ensures during the availability period that the content remains retrievable and functional and makes necessary updates available to the customer in accordance with Section 327f BGB. The Provider informs the customer of updates in text form or by notice in the members’ area.

12.27     Short-term interruptions of availability due to maintenance work or due to disruptions for which the Provider is not responsible do not constitute a defect. The Provider will, where possible, announce plannable maintenance work in advance.

12.28     Where a paid community membership is purchased via the website, it runs for an indefinite period, subject to any minimum term expressly stated in the ordering process.

12.29     The membership may be terminated by either party giving one month’s notice to the end of the respective billing period.

12.30     A minimum term stated in the ordering process amounts to no more than 24 months. After expiry of the minimum term, the membership continues for an indefinite period and may be terminated at any time giving one month’s notice.

12.31     The right to terminate for cause remains unaffected. Clause 5.2 does not apply to community memberships.

12.32     The customer may declare termination via the termination button provided on the website ("Verträge hier kündigen" / "Terminate contracts here"). The Provider confirms receipt of the termination and the time at which the contract ends to the customer without undue delay in text form.

12.33     The Provider may block access to the community after prior warning in text form if the customer substantially disrupts the orderly course of events. Prior warning is dispensable where the other participants cannot reasonably be expected to wait.

12.34     Within the community, the customer shall treat other participants and employees of the Provider respectfully. Contributions with insulting, discriminatory, promotional or unlawful content are prohibited.

12.35     Where other participants disclose personal information within the community, the customer is obliged to treat this information confidentially and not to disseminate it to third parties.

12.36     If the customer is a consumer with habitual residence outside Germany, clause 11.1 applies subject to the proviso that the mandatory consumer protection provisions of the state of his habitual residence remain unaffected.